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	<title>Österreichische Judo Bundesliga &#187; Reportage</title>
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	<description>Judo Bundesliga in Österreich - Berichte und Ergebnisse</description>
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		<title>Hans-Peter Zopf mit goldenem Verdienstzeichen der Republik ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Poiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Peter Zopf, Mitglied der Bundesligakommission, wurde am vergangenen Wochenende im Rahmen des ASKÖ Bundestags in Mayrhofen/Zillertal von Bundesminister Norbert Darabos und BSO-Präsidenten Peter Wittmann mit dem goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet. Grund dafür ist sein jahrelanges Engagement im Österreichischen Sport in vielfachen Positionen. Hans-Peter Zopf ist neben seiner Tätigkeit in der BLK bereits seit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4653" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2012/01/Zopf_Verdienstzeichen.jpg"><img class="size-medium wp-image-4653" title="Zopf_Verdienstzeichen" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2012/01/Zopf_Verdienstzeichen-264x300.jpg" alt="" width="264" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hans-Peter Zopf nimmt stolz die hohe Auszeichnung entgegen.</p></div>
<p><strong>Hans-Peter Zopf</strong>, Mitglied der Bundesligakommission, wurde am vergangenen Wochenende im Rahmen des ASKÖ Bundestags in Mayrhofen/Zillertal von <strong>Bundesminister Norbert Darabos</strong> und <strong>BSO-Präsidenten Peter Wittmann</strong> mit dem <strong>goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich</strong> ausgezeichnet. Grund dafür ist sein jahrelanges Engagement im Österreichischen Sport in vielfachen Positionen. Hans-Peter Zopf ist neben seiner Tätigkeit in der BLK bereits seit über 10 Jahren ASKÖ Bundesreferent für die Sparte Judo. Außerdem ist er seit Jahren Vereinsführer des Judo Gym Salzburg/Seekirchen und war erfolgreicher Coach und Manager des ASK Salzburg sowie Landestrainer in Salzburg. Nach einer kurzen Überraschungslähmung fand er gleich wieder motivierende Worte: „<strong><em>Diese Auszeichnung teile ich mit allen Freunden, die mir in den vielen Jahren geholfen haben. Es ist auch ein Auftrag und Verpflichtung weiterhin für den Judosport zu arbeiten</em>.</strong>“</p>
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		<title>Ligafinale bei unseren Lieblingsnachbarn</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 08:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Poiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in &#214;sterreich am 6. November der Meister im Rahmen des Final4 ermittelt worden ist und sich Flachgau zum Sieger k&#252;rte, kommt es heute zum gro&#223;en Finale der deutschen Judo Bundesliga. In Abensberg rittern SUA Witten, TSV Abensberg, KSV Esslingen und der JC Leipzig um die deutsche Meisterschaft. Live verfolgt werden kann das Finale unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in &Ouml;sterreich am 6. November der Meister im Rahmen des Final4 ermittelt worden ist und sich Flachgau zum Sieger k&uuml;rte, kommt es heute zum gro&szlig;en Finale der deutschen Judo Bundesliga. In Abensberg rittern <strong>SUA Witten, TSV Abensberg, KSV Esslingen </strong>und der<strong> JC Leipzig</strong> um die deutsche Meisterschaft. Live verfolgt werden kann das Finale unter folgendem link: <a href="http://www.livedome.com/player/live_player.html?portal=judo-portale.de&amp;id=168" target="_blank">Livestream Ligafinale</a></p>
<p>Aus &Ouml;sterreich mit von der Partie ist Andi Mitterfellner, der im Staraufgebot vom TSV Abensberg steht. Absagen musste Witten-Legion&auml;r Albert Fercher &#8211; er k&auml;mpft heute bei der EM U23.</p>
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		<title>Einer der erfolgreichsten Bundesligakämpfer verlässt Österreich</title>
		<link>http://www.judobundesliga.at/2010/06/einer-der-erfolgreichsten-bundesligakampfer-verlasst-osterreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Peter Zopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Sven &#8222;Knut&#8220; Helbing zieht es wieder in die Heimat. Der langj&#228;hrige deutsche Teamk&#228;mpfer und ASV-&#214;GJ Trainer zieht im Gespr&#228;ch mit Hans-Peter Zopf Bilanz &#8230;&#160; Uns hat die Nachricht erreicht das du &#214;sterreich wieder verl&#228;sst. Stimmt das und wohin gehst du? Stimmt! Ich habe immer wieder Angebote von verschiedenen Vereinen erhalten und mich nun f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" border="0" class="bildrechts" height="181" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2010/06/sven-7ms1-300x271.jpg" title="sven 7ms" width="200" />Sven &bdquo;Knut&ldquo; Helbing zieht es wieder in die Heimat. Der langj&auml;hrige deutsche Teamk&auml;mpfer und ASV-&Ouml;GJ Trainer zieht im Gespr&auml;ch mit Hans-Peter Zopf Bilanz &#8230;&nbsp; <br />
	<span id="more-2364"></span><br />
	<strong>Uns hat die Nachricht erreicht das du &Ouml;sterreich wieder verl&auml;sst. Stimmt das und wohin gehst du?<br />
	</strong>Stimmt! Ich habe immer wieder Angebote von verschiedenen Vereinen erhalten und mich nun f&uuml;r den JC 66 Bottrop im Ruhrgebiet entschieden. Dahin besteht bereits seit l&auml;ngerer Zeit Kontakt und ich sehe in Bottrop eine sehr gute Perspektive f&uuml;r mich als Trainer und auch f&uuml;r die Sportler dort. Das Umfeld soll konsequent professionell gestaltet werden. Eine Zusammenarbeit mit Gymnasien, mittelfristig ein <br />
	Internatssystem und langfristig die Rundumbetreuung von Leistungssportlern sind geplant. So etwas w&uuml;nscht sich nat&uuml;rlich jeder <br />
	Trainer.</p>
<p><strong>Wie lange warst du Trainer beim ASV-&Ouml;GJ Salzburg und hast in der BL gek&auml;mpft?</strong><br />
	Urspr&uuml;nglich war ein Engagement als Trainer von 4 Jahren geplant, welches auch jederzeit verl&auml;ngert werden konnte. Diese M&ouml;glichkeit <br />
	h&auml;tte auch bestanden, aber nach nunmehr 4 &frac12; Jahren bin ich einerseits in meinem Bestreben, Weltklassesportler zu formen, an Grenzen gesto&szlig;en und habe andererseits dieses f&uuml;r die Zukunft viel versprechende Angebot aus Bottrop erhalten. Ich glaube, die Zeit ist reif, sich einer <br />
	anderen Aufgabe zu widmen. Auch wenn mir der Abschied vom ASV schwer f&auml;llt. Schlie&szlig;lich k&auml;mpfe ich bei den <em>Canucks </em>schon seit &uuml;ber 10 <br />
	Jahren. Und m&ouml;chte dies, wenn es die Zeit erlaubt auch weiterhin tun.</p>
<p>	<strong>Deine Sch&uuml;tzlinge und Freunde beim ASV nennen dich Knut. Was ist der Hintergrund?<br />
	</strong>Der Knut bin ich seit der Eisb&auml;rengeschichte in Deutschland und seit die beiden Komiker Stermann &amp; Grissemann den Satz pr&auml;gten: &quot;Die schei&szlig; Deitschn ham en Knut und mir neda!&quot;</p>
<p>	<strong>Du bist nur selten als Verlierer von der BL Matte gestiegen. Kannst du dich &uuml;berhaupt erinnern?</strong><br />
	An Niederlagen kann man sich oft besser erinnern als an Siege. Deshalb lernt man aus diesen&nbsp; meist auch mehr. Und ich k&auml;mpfe wie gesagt nun schon &uuml;ber 10 Jahre in der ersten und zweiten &Ouml;sterreichischen Liga und da gab&acute;s nat&uuml;rlich auch die ein oder andere nicht siegreiche <br />
	Erfahrung. W&uuml;rde ja auch gegen das gute Niveau der Liga sprechen, wenn ich als nun schon 38-j&auml;hriger nur gewinnen w&uuml;rde. Teilweise bin ich richtig hart gefordert worden und letztendlich gab es mehr als 1-2 Niederlagen. Aber nicht viel mehr.</p>
<p>	<strong>Was waren die H&ouml;hepunkte f&uuml;r dich in deiner Trainert&auml;tigkeit beim ASV und wie siehst du die Zukunft des Vereines?</strong><br />
	Ich glaube, wir haben im Verein in den letzten Jahren richtig was aufgebaut, sowohl was die Erfolge betrifft, das Vereinsklima als auch <br />
	inhaltlich organisatorische Sachen. Unsere Bundesligak&auml;mpfe sind in Puch nun schon traditionell ein Event, das&nbsp; &ouml;ffentliche Erscheinungsbild des ASV ist absolut positiv, das Vereinsleben intern ist sehr aktiv und vielf&auml;ltig und wenn alle weiterhin an diesem Strang ziehen, ist noch vieles m&ouml;glich. Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen da viele helfende H&auml;nde, viel Schwei&szlig; und Geduld mitspielen. Auch ein wenig Gl&uuml;ck und vor allem der Zusammenhalt der canucks wird entscheidend sein. Dann k&ouml;nnen auch wieder Erfolge gefeiert werden, wie spannende Auftritte in der ersten und zweiten Liga mit mehreren Medaillen, nat&uuml;rlich der Nationalligatitel 2008, eine so erfolgreiche und sch&ouml;ne Salzburger Landesmeisterschaft, wie 2010 in Puch, einige Medaillen bei den Staatsmeisterschaften (in der allg. Klasse leider noch kein Titel f&uuml;r mich als Trainer), internationale!&nbsp; Medaillen und Platzierungen und auch viele tolle Erlebnisse, die nicht nur auf der Judomatte stattgefunden haben. Insgesamt habe ich dem Verein vieles zu verdanken und es ist nat&uuml;rlich ein tr&auml;nendes Auge bei meinem Abschied dabei! Vor allem Sepp Bernegger ist mir ein sehr guter Freund geworden und die Zusammenarbeit mit ihm und dem Verein verlief immer auf fruchtbarer, freundschaftlicher und ehrlicher Basis. Auch und vor allem das kann ich als einen H&ouml;hepunkt meiner Trainert&auml;tigkeit f&uuml;r den ASV bezeichnen. Sicherlich werden wir in Kontakt bleiben und noch ein paar sch&ouml;ne Dinge miteinander erleben.</p>
<p>	<strong>Du bist als Trainer in der h&ouml;chsten Ausbildungsstufe und langj&auml;hriger Spitzenk&auml;mpfer. H&auml;tte es dich nicht gereizt im LV Salzburg oder mit dem Nationalkader zu arbeiten?</strong><br />
	Man muss sich als &quot;Neuer&quot; immer erstmal hinten anstellen k&ouml;nnen und die Arbeit im Verein hat mir wirklich viel Spa&szlig; gemacht. Nat&uuml;rlich h&auml;tte ich mir gew&uuml;nscht, meine Ideen und meine F&auml;higkeiten auch in h&ouml;here Bereiche einflie&szlig;en zu lassen als &quot;nur&quot; in den Verein. Aber das kann man nicht so einfach verlangen, das muss sich entwickeln. Leider hat die Zeit in Salzburg daf&uuml;r nicht ausgereicht. An Ideen hat es nicht gemangelt, aber ich kann nat&uuml;rlich nicht erwarten, dass diese einfach so umgesetzt werden, da spielen viele Faktoren und Interessen eine Rolle. Vielleicht konnte ich auch meine M&ouml;glichkeiten und F&auml;higkeiten nicht deutlich genug machen, doch insgesamt glaube ich, dass ich mein gesamtes Potential in meiner Zeit in &Ouml;sterreich bei weitem nicht aussch&ouml;pfen konnte. Aber vielleicht kann ich das in Zukunft schaffen.</p>
<p>	<strong>Wie siehst du unsere Bundesliga?</strong><br />
	Sie ist und sollte vor allem f&uuml;r die jungen &Ouml;sterreichischen K&auml;mpfer ein Gradmesser ihrer F&auml;higkeiten sein. Ab und zu bekommen sie es da <br />
	mit internationalen Spitzenk&auml;mpfern zu tun und k&ouml;nnen dort sehen, wo sie stehen. Leider hatte ich oft den Eindruck, dass bei manchen Entscheidungen, was die Organisation betrifft einige Vereinsinteressen im Vordergrund standen. Wobei ich nicht sagen m&ouml;chte, dass dies unseren Verein benachteiligte! Die Judoka sollten bei diesen Entscheidungen immer im Mittelpunkt stehen und ihre Entwicklung sollte damit unterst&uuml;tzt werden! Zum Gl&uuml;ck sind die Reglungen in den letzten Jahren langfristiger getroffen worden, so k&ouml;nnen sich Sportler und Vereine besser orientieren und planen.<br />
	Auch das System der Kampfrichter geh&ouml;rt zur &Ouml;sterreichischen Liga. (Nat&uuml;rlich nicht ausschlie&szlig;lich zur &Ouml;sterreichischen!) Dort sind teilweise gro&szlig;e Leistungsunterschiede zu verzeichnen. Es ist sicher schwer, ein einheitliches Niveau zu entwickeln, denn Leistungsunterschiede gibt es ja bei den Sportlern auch. Was aber aus meiner Perspektive als Trainer und Sportler auff&auml;llig war, ist, dass einige Kampfrichter nicht mit gleichem Ma&szlig; messen, das hei&szlig;t, dass sich die Sportler und Trainer sehr oft nicht auf die Auslegungen der Regeln einstellen k&ouml;nnen. Im gleichen Kampf werden gleiche Situationen oft unterschiedlich bewertet. Da ich nun schon seit 32 Jahren auf den Judomatten dieser Welt unterwegs bin, traue ich mir eine solche Einsch&auml;tzung durchaus zu. Der Anspruch muss sein, die K&auml;mpfe nach den gleichen Prinzipien zu werten, denn ansonsten leiden im Endeffekt wieder die meiner Meinung nach Wichtigsten, n&auml;mlich die Sportler und dadurch das Judo selbst darunter. Auch&nbsp; sollten Kampfrichter und Sportler enger zusammenarbeiten. Im Endeffekt wollen wir alle den Judosport voran bringen und m&uuml;ssen zusammen in die gleiche Richtung arbeiten. Vielleicht w&auml;re es ratsam, sich nach den Wettbewerben zusammenzusetzen und auf einer freundschaftlichen Basis emotionsfrei und kurz die Leistung beider Seiten auszuwerten. Das schlie&szlig;t dann nat&uuml;rlich das Verhalten der <br />
	Sportler am Mattenrand mit ein!<br />
	Insgesamt k&ouml;nnte man aus den Ligaveranstaltungen an sich mehr machen. Schlie&szlig;lich sind diese eine wunderbare M&ouml;glichkeit unseren Sport in die &Ouml;ffentlichkeit zu tragen. Die Veranstaltungen halten sich zeitlich in einem &uuml;berschaubaren Rahmen, bieten qualitativ sehr gutes Judo und k&ouml;nnten den Vereinen bei guter Organisation auch noch finanziell eine kleine Hilfe sein. Man muss den Zuschauern eben anfangs noch etwas anderes als &quot;nur&quot; Judo bieten. Heutzutage wollen die Leute unterhalten werden und wenn man eine gute Show bietet, wird Judo ganz nebenbei popul&auml;rer. Viele L&auml;nder haben gar kein solches Ligasystem, deshalb sollte man es hierzulande konsequenter nutzen. Vielleicht sollten sich hierzu nicht allein die Vereine sondern auch der Verband Gedanken machen. Wie gesagt, wir wollen ja alle, dass nicht allein bestimmte Vereine sondern der Judosport insgesamt ins Rampenlicht r&uuml;ckt und die Wertsch&auml;tzung erh&auml;lt, die dieser sch&ouml;ne und vielseitige Sport verdient. Das Potential dazu hat Judo allemal.</p>
<p>	<strong>&Ouml;sterreich hat bei der EM weit besser als Deutschland abgeschnitten. Haben wir das bessere System?</strong><br />
	Ich glaube, die beiden Systeme nur an der heurigen EM zu messen, w&auml;re falsch. Die EM in Wien war f&uuml;r &Ouml;sterreich ein absoluter und sch&ouml;ner <br />
	Erfolg. Sowohl was die Platzierungen betrifft als auch die Organisation kann &Ouml;sterreich stolz auf diese EM sein. Der Heimvorteil wurde in die richtige Richtung umgesetzt. Trotzdem glaube ich, dass noch viele Reserven im &Ouml;sterreichischen System bestehen. (Im Deutschen und in anderen &uuml;brigens auch!) Ich habe in meiner Zeit hier sehr viele begabte Judoka gesehen und gemessen daran und mit Blick in die Zukunft kann da noch viel optimiert werden. Vielleicht sollten junge Sportler l&auml;nger vom Starrummel verschont bleiben und die M&ouml;glichkeit bekommen, <br />
	sich konzentriert und kontinuierlich zu entwickeln. Das Umfeld kann meiner Meinung nach durchaus professioneller gestaltet werden, auch <br />
	wenn ich wei&szlig;, dass das aus verschiedensten Gr&uuml;nden nicht immer einfach ist. Ausbildung und Beruf, auch Vereinsinteressen spielen da <br />
	eine wichtige Rolle. Doch auch in &Ouml;sterreich gibt es M&ouml;glichkeiten, sich z. B. mit Polizei, Heer, Studium und/oder Privatinitiativen f&uuml;r den Leistungssport zu entscheiden und dann aber auch alle M&ouml;glichkeiten konsequent auszunutzen. Am Ende ist f&uuml;r den Erfolg das Gesamtpaket entscheidend. Und das schlie&szlig;t neben z. B. Elternhaus, Trainer, Schule/Ausbildung, medizinische Betreuung usw. vor allem auch den Sportler selbst mit ein. Der Erfolg der &ouml;sterreichischen Judoka nicht nur bei der EM in Wien zeigt, dass sich hier durchaus Weltklassesportler entwickeln k&ouml;nnen. Doch sicher k&ouml;nnte man eine noch breitere Leistungsspitze f&ouml;rdern. Das gesamte Erscheinungsbild des &ouml;sterreichischen Judo und damit nat&uuml;rlich auch der gesamte Erfolgsdruck liegt auf sehr wenigen Schultern.<br />
	<strong><br />
	Welche &ouml;sterreichischen Judoka schaffen deiner Meinung nach die Olympiaqualifikation? </strong><br />
	Ich glaube fest an Sabsi und w&uuml;rde es ihr sehr verg&ouml;nnen. Auch denke ich, dass es Andi Mitterfellner und Lupo vielleicht noch mal schaffen k&ouml;nnen. Es wird aber sicherlich ein harter und langer Weg. Des Weiteren bin ich &uuml;berzeugt, dass auch Chris Haas eine Rolle spielen wird und vielleicht bietet sich besonders bei den Frauen noch die eine oder andere junge Athletin an.</p>
<p>	<strong>Gibt es f&uuml;r Dich irgendwann ein Comeback in &Ouml;sterreich?</strong><br />
	Ich mache jetzt seit 32 Jahren Judo und habe schon einige Erfahrungen gesammelt. Deshalb w&uuml;rde ich nichts ausschlie&szlig;en, freue mich aber <br />
	erstmal auf meine neue Aufgabe und hoffe, auch dabei wieder vieles zu lernen, so vielen Talenten wie m&ouml;glich eine helfende Hand reichen und das Umfeld in Bottrop entscheidend mit gestalten zu k&ouml;nnen. Jedenfalls hat es mir in den letzten 4 &frac12; Jahren sehr viel Spa&szlig; gemacht und ich bin dankbar f&uuml;r die Zeit in &Ouml;sterreich!</p>
<p>	<strong>Wir w&uuml;nschen dir alles Gute f&uuml;r deine zu Zukunft!</strong></p>
<p>	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgreiche Bundesligakämpfer bei der EM in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Gerhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Judo EM in Wien kamen nicht weniger als 25 K&#228;mpfer (davon 12 &#214;sterreicher) zum Einsatz, die in der vergangenen und in der laufenden Saison f&#252;r &#214;sterreichische Bundesligavereine auf die Matte stiegen. Das in der &#214;sterreichischen Bundesliga zahlreiche europ&#228;ische Spitzenk&#228;mpfer t&#228;tig sind, zeigen die Ergebnisse dieser Europameisterschaften deutlich auf. In der 66kg Klasse gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2278" alt="em_2010_vienna_siegerehrung_66kg_c_8003" align="right" style="width: 290px; height: 187px" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2010/05/em_2010_vienna_siegerehrung_66kg_c_8003-300x200.jpg" />Bei der Judo EM in Wien kamen nicht weniger als 25 K&auml;mpfer (davon 12 &Ouml;sterreicher) zum Einsatz, die in der vergangenen und in der laufenden Saison f&uuml;r &Ouml;sterreichische Bundesligavereine auf die Matte stiegen. Das in der &Ouml;sterreichischen Bundesliga zahlreiche europ&auml;ische Spitzenk&auml;mpfer t&auml;tig sind, zeigen die Ergebnisse dieser Europameisterschaften deutlich auf. In der 66kg Klasse gibt es gleich drei Medaillen f&uuml;r eingesetzte Bundesligak&auml;mpfer (Foto): der Spanier Sugoi Uriarte (JU Flachgau) wird Europameister, dritte Pl&auml;tze gibt es durch Andi Mitterfellner und den Slowenen Rok Draksic (JU Flachgau). Ob die Flachgauer auch heuer noch die Dienste des Spanischen Europameisters in Anspruch nehmem werden ist jedoch noch ungewiss. Im Schwergewicht wird der Ungar Barna Bor (JU Flachgau) Vizeeuropameister und der Pole Janusz Wojnarowic (UJZ M&uuml;hlviertel) erringt die Bronzemedaille. Zur Erinnerung: Beim letztj&auml;hrigen hochdramatischen Bundesligafinale gewann Barna Bor im Duell der Schwergewichtstars gegen den Polen zweimal und trug somit auch wesentlich zum Flachgauer&nbsp;Titelgewinn bei. In der Gewichtsklasse bis 60kg&nbsp;waren gleich vier Bundesligak&auml;mpfer im Einsatz. Neben Silbermedaillengewinner&nbsp;Lupo Paischer konnte sich&nbsp;auch der Tscheche Pavel Petrikov (7.Pl.) platzieren, der&nbsp;im Pinzgauer Legion&auml;rsduell den Deutschen Robert Kopiske ausschaltete. Bis 90kg erreichte Max Schirnhofer einen ausgezeichneten 5. Platz und der f&uuml;r die Galaxy Tigers k&auml;mpfende Slowake&nbsp;Milan Randl (7.Pl.) kam ebenfalls unter die Top 8.</p>
<p style="text-align: left"><span style="color: #003366"><strong>EM Starter in der &Ouml;sterreichischen Bundesliga</strong></span></p>
<p style="text-align: left"><strong>JU Flachgau : </strong>Lupo Paischer (2.Pl.), Max Schirnhofer (5. Pl.), Hannes Wartbichler (Team), Sugoi Uriarte (ESP/1.Pl.), Barna Bor (HUN/2.Pl.), Rok Draksic (SLO/3.Pl.), Tomasz Kowalski (POL/5.Pl. Team)<br />
<strong>UJZ M&uuml;hlviertel : </strong>Peter Scharinger, Albert Fercher, Georg Reiter (Team), Janusz Wojnarowic (POL/3.Pl.)<br />
<strong>JU&nbsp;<strong>Pinzgau : </strong></strong>Andi Mitterfellner (3.Pl.), Riess Rupert, Pavel Petrikov (CZE/7.Pl.), Robert Kopiske (D)<br />
<strong>Galaxy Tigers : </strong>Marcel Ott (Team), Milan Randl (SVK/7.Pl.), Laszlo Burjan (HUN), Gregorz Eitel (POL/5.Pl.Team)<br />
<strong>SU Leibnitz : </strong>Tomislav Marijanovic (CRO), Zoltan Palkovacs (SVK)<br />
<strong>ULZ Hohenems : </strong>Daniel Hadfi (HUN)<br />
<strong>WSG Wattens : </strong>Florian Lindner (Team)<br />
<strong>JZ Innsbruck : </strong>Franz Birkfellner<br />
<strong>ASV Salzburg : </strong>Christian Haas (Team)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>40 Jahre JUDO-LIGA in Österreich</title>
		<link>http://www.judobundesliga.at/2009/08/40-jahre-judo-liga-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Poiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.judobundesliga.at/?p=1185</guid>
		<description><![CDATA[40 Jahre besteht die &#246;sterreichische Judo Mannschaftsliga. Grund genug um einen R&#252;ckblick auf die Anf&#228;nge der einstmaligen Staatsliga und heutigen Bundesliga zu werfen. Der Salzburger Ex-Teamk&#228;mpfer Manfred Gerhart hat f&#252;r uns recherchiert. &#160; &#160; &#160; Meister 1971: PSV Salzburg &#160; &#160; &#160; &#160; Schon lange bevor die offizielle Mannschaftsliga unter dem Namen STAATSLIGA begann, wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>40 Jahre</strong> besteht die &ouml;sterreichische Judo Mannschaftsliga. Grund genug um einen R&uuml;ckblick auf die Anf&auml;nge der einstmaligen Staatsliga und heutigen Bundesliga zu werfen. Der Salzburger Ex-Teamk&auml;mpfer <strong>Manfred Gerhart </strong>hat f&uuml;r uns recherchiert.</p>
<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1971_psv_salzburg1.png"><img width="300" height="197" border="0" align="left" class="alignnone size-medium wp-image-1209" title="meister1971_psv_salzburg1" alt="meister1971_psv_salzburg1" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1971_psv_salzburg1-300x197.png" style="padding-bottom: 10px; padding-right: 10px;" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Meister 1971: PSV Salzburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-1185"></span></p>
<p>Schon lange bevor die offizielle Mannschaftsliga unter dem Namen STAATSLIGA begann, wurde um den Titel eines &ouml;sterreichischen Mannschaftsmeisters gek&auml;mpft. Bereits <strong>1948 </strong>konnte sich das Team vom <strong>1. Judoclub Post Wien</strong> zum ersten &Ouml;sterreicheischen Mannschaftsmeister k&uuml;ren. Diese Vereins- Meisterschaften wurden in den ersten Jahren noch in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden abgehalten. Ab 1964 wurde dann dieser Bewerb j&auml;hrlich ausgetragen und 1968 beschloss man eine Umbenennung in Judo Staatsliga.<br />
1969 kr&ouml;nte sich der PSV Salzburg zum ersten &Ouml;sterreichischen Judo-Staatsligameister. Die neue Staatsliga steigerte auch das mediale und &ouml;ffentliche Interesse am Judosport und trug so nicht unwesentlich zur Popularit&auml;t und Verbreitung des &acute;sanften Weges` in &Ouml;sterreich bei. In den kommenden Jahren wollten sich immer mehr Vereine an der Mannschafts-Meisterschaft beteiligen, sodass 1974 durch den &Ouml;JV eine zweite Liga eingef&uuml;hrt wurde.<br />
Die damalige Namens&auml;nderung in Staatsliga A (1.Liga) und Staatsliga B (2.Liga) wurde erst im Jahr 2001 aufgehoben und in Bundesliga (1.Liga) und Nationalliga (2.Liga) umbenannt. Seit 2009 besteht die Bezeichnung 1.Bundesliga und 2.Bundesliga.</p>
<p><strong>R&uuml;ckblende</strong></p>
<p>
Im Jahr 1969 kr&ouml;nte sich der <strong>PSV Salzburg</strong> zum ersten &Ouml;sterreichischen Judo&ndash;Staatsligameister. Wurde dieser Bewerb damals mit f&uuml;nf Teams&nbsp; noch an einem Tag ausgetragen, so steigerten sich die Anzahl der teilnehmenden Vereine kontinuierlich, sodass bereits f&uuml;nf Jahre nach dem Staatsligastart eine 2. Liga ins Leben gerufen wurde. Auch der Modus mit Heim &ndash; und Ausw&auml;rtskampf wurde alsbald eingef&uuml;hrt.</p>
<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/wattens1970.png"><img width="300" height="187" border="0" align="left" class="alignnone size-medium wp-image-1210" title="wattens1970" alt="wattens1970" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/wattens1970-300x187.png" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" /></a></p>
<p>&nbsp;Die ersten 10 Jahre der noch jungen Staatsliga dominierte der <strong>PSV Salzburg</strong> mit 6 Titel, gefolgt von <strong>JC Manner Wien</strong> und <strong>Passage Linz</strong> mit je 2 Titeln, sowie <strong>Eudora Wels</strong> mit einem Titel.  Bereits seit <strong>1970 </strong>ist die <strong>WSG Wattens</strong> in der Liga vertreten. Der Tiroler Traditionsklub ist bis zur heutigen Bundesliga als einziger Verein immer <strong>ERSTKLASSIG </strong>geblieben.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;<em>Wattens 1970</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 80er Jahre waren stets vom Duell <strong>UJZ M&uuml;hlviertel</strong> gegen <strong>JC Manner</strong> Wien gepr&auml;gt. Obwohl Manner Wien (Europacup &#8211; Finalist 1985)&nbsp; einen Gro&szlig;teil des Nationalteams stellte, hatten am Ende die immer st&auml;rker werdenden M&uuml;hlviertler mit&nbsp; 6 : 4 Siegen die Nase vorne.<strong>  M&uuml;hlviertel</strong>, 1979 in die Staatsliga A aufgestiegen, holte sich 1981 den ersten Titel und ist heute mit insgesamt 11 Meistertiteln&nbsp; <strong>&Ouml;sterreichischer Rekordmeister</strong>.</p>
<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1983_muhlviertel.png"><img width="300" height="153" border="0" align="absmiddle" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1983_muhlviertel-300x153.png" alt="meister1983_muhlviertel" title="meister1983_muhlviertel" class="alignnone size-medium wp-image-1238" /></a><em>Meister 1983:UJZ M&uuml;hlviertel</em></p>
<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1982_manner.png"><img width="300" height="215" border="0" align="absmiddle" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1982_manner-300x215.png" alt="meister1982_manner" title="meister1982_manner" class="alignnone size-medium wp-image-1267" /></a><em>Meister 1982: JC Manner</em></p>
<p>Das kommende Jahrzehnt k&ouml;nnte man mit dem Titel M&uuml;hlviertel gegen Salzburg bezeichnen.  In den 90er Jahren eroberte <strong>UJZ M&uuml;hlviertel</strong> 4 Titel. Ebenfalls 4 mal zu Meisterehren schaffte es <strong>Sanjindo Bischofshofen</strong>. Jeweils ein Titel ging an die <strong>WKG ASV&Ouml; Salzburg (PSV Salzburg)</strong> und an die <strong>JU Pinzgau</strong>.</p>
<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1995_wkg_salzburg.png"><img width="300" height="204" border="0" align="absmiddle" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1995_wkg_salzburg-300x204.png" alt="meister1995_wkg_salzburg" title="meister1995_wkg_salzburg" class="alignnone size-medium wp-image-1217" /></a><em>Meister 1995: WKG ASV&Ouml; Salzburg</em></p>
<p>Zu einem nicht unwesentlichen Ereignis kam es&nbsp; Mitte der 90iger Jahre, wo es durch Unstimmigkeiten zu einem Aderlass beim bisherigen 2fachen Meister Sanjindo kam. Ein Grossteil der &bdquo;Gebirgler&ldquo;- Judokas wechselte zum neu gegr&uuml;ndeten Verein Judo Union Pinzgau, die als Nachfolgeclub Zweitligist Rauris/Taxenbach abl&ouml;sten und schon 1996 erstmals in der Staatsliga Meister wurden. Bemerkenswert war das aufb&auml;umen von Sanjindo, die sich trotzdem 1997 und 1999 nochmals den Titel holten.  Ebenfalls gro&szlig;e Aufmerksamkeit erregte 1999 der R&uuml;ckzug des amtierenden Meisters UJZ M&uuml;hlviertel.</p>
<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1996_pinzgau.png"><img width="300" height="204" border="0" align="absmiddle" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister1996_pinzgau-300x204.png" alt="meister1996_pinzgau" title="meister1996_pinzgau" class="alignnone size-medium wp-image-1221" /></a><em>Meister 1996: JU Pinzgau</em></p>
<p>Ab dem Jahr 2000 &uuml;bernahm der SV Strasswalchen (jetzt <strong>JU Flachgau</strong>) mit 6 Titeln bis 2008 das klare Kommando in der Bundesliga. Zweimal erfolgreich war die <strong>JU Pinzgau</strong>. Nach dem Wiederaufstieg ging 2003 auch wieder ein Titel an das <strong>UJZ M&uuml;hlviertel</strong>.<br />
In den letzten Jahren dominierte die Staffel der JU Flachgau, an der Spitze mit ihrem Aush&auml;ngeschild Lupo Paischer, ganz klar die Judo-Bundesliga. Mit Hauptverfolger UJZ M&uuml;hlviertel w&auml;chst jedoch ein immer hungriger werdender Gegner heran, der sich seit 2006 immer nur den Flachgauern beugen musste.</p>
<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister2008_flachgau1.jpg"><img width="300" height="200" border="0" align="absmiddle" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/meister2008_flachgau1-300x200.jpg" alt="meister2008_flachgau1" title="meister2008_flachgau1" class="alignnone size-medium wp-image-1195" /></a><em>Meister 2008: JU Flachgau</em></p>
<p>&nbsp;<em><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/2008_muehlviertel.png"><img width="300" height="199" border="0" align="absmiddle" class="alignnone size-medium wp-image-1282" title="2008_muehlviertel" alt="2008_muehlviertel" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/08/2008_muehlviertel-300x199.png" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" /></a></em><em>Vizemeister 2008: UJZ M&uuml;hlviertel<br />
</em></p>
<p><strong>Reformen</strong><br />
Nat&uuml;rlich wurde die Liga immer wieder durch Reformen beeinflusst.  Eine entscheidende &Auml;nderung des Bewerbsmodus bez&uuml;glich der Mannschaftsgr&ouml;&szlig;e fand 1977, bedingt durch die internationale Erweiterung von 5 auf 7 Gewichtsklassen, statt. Bis 1976 wurden in der Staatsliga die 5 Gewichtsklassen doppelt besetzt (10er Teams). Ab 1977 jede Gewichtsklasse nur mehr einfach (7er Team).<br />
1981 f&uuml;hrte man die sogenannte 11er Liga ein. Dabei wurden 4 Gewichtsklassen (-65/-71/-78/-86kg) doppelt besetzt. Da aber nur wenige Vereine diese Gewichtsklassen gleichwertig besetzen konnten, reformierte sich die 11er Liga schon im darauf folgenden Jahr und man kehrte wieder zum alten Modell zur&uuml;ck. <br />
Neben der Mannschaftsgr&ouml;&szlig;e f&uuml;hrte vor allem der Einsatz von Legion&auml;ren immer wieder zu Unstimmigkeiten unter den Ligavereinen. Die meisten dieser Reformen wurden je nach Sichtweise der teilnehmenden Clubs, abh&auml;ngig von Kader und St&auml;rke der eigenen Mannschaft, beschlossen und je nach Mehrheitsbeschluss ge&auml;ndert.</p>
<p>Eine interessante und zugleich auch spannende Einf&uuml;hrung ist, dass ein K&auml;mpfer im zweiten Durchgang einer Begegnung in einer anderen Gewichtsklasse (max. zwei Gewichtsklassen h&ouml;her) eingesetzt werden kann. Mit der Einf&uuml;hrung einer Gewichtstoleranz von 1kg kam man vor allem den Nationalk&auml;mpfern entgegen.<br />
&nbsp;<br />
Eine neue Austragungsreform bedeutete das 2001 eingef&uuml;hrte Play-Off &ndash;System, wonach die 4 am besten platzierten Teams aus dem Grunddurchgang in der Form 1 gegen 4 und 2 gegen 3 nochmals gegeneinander antraten. Die Sieger aus diesen Duellen k&auml;mpften in einem Heim und Ausw&auml;rtskampf um den Titel. 2003 wurde dieses doch sehr zeitaufw&auml;ndige Play-Off&nbsp; auf ein &quot;Final Four&quot; (selbes System, aber an einem Ort und Tag ausgetragen) umgewandelt, das bis heute immer ein absolutes Highlight im &Ouml;sterreichischen Judosport darstellt.</p>
<p>2009 findet wieder das &quot;FINAL FOUR&quot; in Strasswalchen statt. Kann Flachgau seine Titelserie vor heimischen Publikumfortsetzen? Holen sich die M&uuml;hlviertler ihren 12 Titel, oder erleben wird gar einen Au&szlig;enseiter als Sieger der Bundesliga 2009. Am Samstag den 28.November treffen wieder die BESTEN VIER des Grunddurchganges aufeinander. F&uuml;r Hochspannung ist garantiert gesorgt!</p>
<p>Wer noch weitere Unterlagen, Fotos, Anekdoten zur Judo-Bundesliga hat bitte mit Manfred Gerhart (wirtuose@gmx.at) in Verbindung setzen.</p>
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		<title>Rückblick auf die Geschichte der Judo-Bundesliga</title>
		<link>http://www.judobundesliga.at/2009/07/ruckblick-auf-39-jahre-judo-bundesliga/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Poiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sommerpause wollen wir in die Vergangenheit der Judo-Bundesliga blicken, und ersuchen daher um Zusendung alter Zeitungsberichte, Fotos, etc. Der Bericht links stammt &#252;brigens aus der JUDO REVUE 1982 (siehe auch http://www.judogym.at/history.htm).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/07/liga1982.jpg"><img width="236" height="300" border="0" align="left" class="alignnone size-medium wp-image-1178" title="liga1982" alt="liga1982" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/07/liga1982-236x300.jpg" style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;" /></a> In der Sommerpause wollen wir in die Vergangenheit der Judo-Bundesliga blicken, und ersuchen daher um Zusendung alter Zeitungsberichte, Fotos, etc.</p>
<p>Der Bericht links stammt &uuml;brigens aus der JUDO REVUE 1982 (siehe auch <a href="http://www.judogym.at/history.htm">http://www.judogym.at/history.htm</a>).</p>
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		<title>Erfreuliche Präsenz der Judo-Bundesliga in den Printmedien</title>
		<link>http://www.judobundesliga.at/2009/06/erfreuliche-prasenz-der-judo-bundesliga-in-den-printmedien/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Poiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienpr&#228;senz der Bundesliga in den ersten beiden Runden kann sich durchaus sehen lassen, zumindest was die Printmedien betrifft. Hier gibts alle &#252;berregional erschienenen Artikel zum Thema Bundesliga: presse_mai2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/06/presse_mai20091.png"><img width="250" height="205" border="0" align="left" class="alignnone size-medium wp-image-1130" title="presse_mai20091" alt="presse_mai20091" src="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/06/presse_mai20091-300x246.png" /></a>Die Medienpr&auml;senz der Bundesliga in den ersten beiden Runden kann sich durchaus sehen lassen, zumindest was die Printmedien betrifft. Hier gibts alle &uuml;berregional erschienenen Artikel zum Thema Bundesliga: <a href="http://www.judobundesliga.at/wp-content/uploads/2009/06/presse_mai2009.pdf">presse_mai2009</a></p>
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